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Vitamin C

Wie kann Vitamin C die Gesundheit fördern?

Vor über einem Jahr aktualisiert

Was ist Vitamin C?

Vitamin C ist auch als Ascorbinsäure bekannt. Diese ist an vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt und erfüllt dort wichtige Aufgaben, wie zum Beispiel die Funktionsfähigkeit des Immunsystems.

Vitamin C gehört zu der Gruppe der wasserlöslichen Vitamine. Der Körper muss Vitamin C regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen. Vitamin C kommt vor allem in Zitrusfrüchten und frischem Gemüse vor. Der Tagesbedarf an Vitamin C wird im Allgemeinen mit nur 100 mg angegeben, was im Vergleich zu anderen Vitaminen sehr wenig ist. Wenn Sie jedoch eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse praktizieren, werden häufig automatisch höhere Werte erlangt.


Welche Aufgaben hat Vitamin C im Körper?

Vitamin C hat im Körper unter anderem die folgenden Aufgaben:

  • Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans
    Es fängt freie Radikale im Blut, im Gehirn, in den Körperzellen und direkt im Zellkern ab und macht sie weitestgehend unschädlich.

  • Vitamin C schützt die Gefäße
    Vitamin C wirkt vorbeugend bei allen Erkrankungen, die in Verbindung mit einer Arteriosklerose stehen. Hierzu gehören zum Beispiel Bluthochdruck, Angina pectoris, Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzattacken. Vitamin C sorgt in diesen Fällen für eine Normalisierung des Blutflusses, dass es das Blut dünnflüssig hält. Darüber hinaus hält es die Innenwände der Arterien glatt, sodass Cholesterin oder andere Substanzen sich dort nicht anlagern können.

  • Vitamin C kräftigt das Bindegewebe
    Vitamin C verbindet Eiweiße und andere Substanzen zu Kollagenfasern und kräftigt so das Bindegewebe. Kollagen sorgt für die Elastizität von Haut, Bändern, Sehnen und Blutgefässen, sowie für die Festigkeit von Zähnen und Knochen. Narbengewebe besteht ebenfalls aus Kollagen, weshalb Vitamin C auch eine hohe Bedeutung im Rahmen der Wundheilung hat.

  • Vitamin C verbessert die Calcium- und Eisenaufnahme
    Calcium und Eisen werden in Verbindung mit Vitamin C besser aufgenommen. Das hauptsächlich in Milz und Darmwänden gelagerte Eisen wird durch das Vitamin C wieder in die Blutbahn transportiert und kann dort zum Sauerstofftransport und zur Stärkung des Immunsystems genutzt werden.

  • Vitamin C reguliert die Hormonausschüttung
    Vitamin C ermöglicht die Ausschüttung von Hormonen wie Sexualhormonen, Schilddrüsenhormonen, Stresshormonen und Wachstumshormonen.

  • Vitamin C unterstützt die Entgiftung
    Vitamin C aktiviert die Leberenzyme, welche für den Abbau von Giftstoffen verantwortlich sind. Dadurch kann es Gifte wie Formaldehyd, Nitrosamine und Nikotin unschädlich machen.


Welche Nahrungsmittel weisen einen hohen Vitamin C-Gehalt auf?

Da der menschliche Organismus Vitamin C nicht selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung zugeführt werden. Die besten Vitamin C-Quellen stellen frisches Obst und Gemüse dar:

Obst

  • Zitronen

  • Gojibeeren

  • Hagebutten

  • Sanddorn

  • Schwarze Johannisbeeren

  • Orangen

  • Grapefruit

  • Kiwi, Mango, Papaya, Ananas

Gemüse

  • Petersilie, Kresse

  • Grünkohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Brokkoli

  • Zwiebeln

  • Bärlauch

  • Fenchel

  • Radieschen

  • rohes Sauerkraut

Der Körper profitiert am meisten von dem Vitamin C-Gehalt dieser Lebensmittel, wenn sie in rohem Zustand und möglichst frisch verzehrt werden, da sowohl bei der Lagerung als auch beim Erhitzen erhebliche Mengen an Vitamin C verloren gehen können.

In Obst und Gemüse ist das Vitamin C an Mineralien und an sekundäre Pflanzenstoffe gebunden, welche unter anderem auch als natürliche Säurepuffer fungieren und das Vitamin C trotz seines hohen Säuregehaltes sehr gut verträglich machen. Darüber hinaus erhöhen sie die Vitamin C-Aufnahme im Körper bis um das Zwanzigfache; je reifer die Pflanze ist, umso mehr Vitamin C enthält sie.



Wie viel Vitamin C braucht der Körper?

Die empfohlene Zufuhr für Erwachsene pro Tag liegt bei 95 mg (Frauen) und 110 mg (Männer) Vitamin C. Aufgrund des vermehrten oxidativen Stresses (freie Radikale) durch Zigarettenrauch wird Raucherinnen eine Zufuhr von 135 mg pro Tag und Rauchern 155 mg pro Tag empfohlen. Schwangeren ab dem vierten Monat wird eine tägliche Zufuhr von 105 mg empfohlen, stillenden Frauen eine tägliche Zufuhr von 125 mg Vitamin C.


Welche Symptome treten bei einem Vitamin C-Mangel auf?

Ein Mangel an Vitamin C wirkt sich negativ auf den gesamten Körper aus und kann sich unter anderem in den folgenden Symptomen äußern:

  • erhöhte Infektanfälligkeit

  • schlechte Wundheilung

  • Schwäche und Müdigkeit

  • Leistungsminderung (Physisch und Psychisch)

  • Blutungen von Haut und Schleimhäuten, z. B. Zahnfleischbluten

  • raue, schuppige und trockene Haut

  • lockere Zähne

  • Gelenk- und Gliederschmerzen

  • Depressionen


Vitamin C als Nahrungsergänzungsmittel

Für Menschen, die nicht genügend Obst und Gemüse zu sich nehmen, oder für diejenigen, die bereits einen Nährstoffmangel aufweisen, ist es sinnvoll, dass Vitamin C in natürlicher Form als Nahrungsergänzung zugeführt wird. Hierzu eignen sich zum Beispiel Sanddornsaft oder Sauerkrautsaft. Auch Vitamin C-Kapseln, welche einen natürlichen Ursprung haben, sind eine gute Vitamin-C-Quelle.

Wir empfehlen unseren Klienten die Einnahme von Vitamin C-1000 von Bonusan über einen Zeitraum von 4 Wochen. Die Tabletten von Bonusan enthalten je 1.000 mg Vitamin C.
Bei Bedarf nehmen Sie bitte täglich 2 Tabletten à 1.000 mg Vitamin C von Bonusan ein.

Die Tabletten sollten täglich während oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden.


Was passiert bei einer Überdosierung von Vitamin C?

Da Vitamin C wasserlöslich ist und ein Überschuss normalerweise mit dem Urin wieder ausgeschieden wird, sind Schäden infolge einer Überdosierungen sehr selten. Mit Lebensmitteln, die viel Vitamin-C enthalten, ist eine Überdosierung nicht möglich.

Wenn jedoch höhere Dosierungen von Vitamin-C-Präparaten auf leeren Magen eingenommen werden, kann es zu Übelkeit, Bauchkrämpfen und Durchfall kommen.


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